Aushubdeponie "Pfuner" behördlich geschlossen
 
Bei einem Termin mit der Behörde am 22.12.2020 konnten Unterlagen und exakte Daten vorgelegt werden, die das Erreichen der bescheidmäßig vorgegebenen Menge von 55.000 m3 Aushub auf der Deponie “Pfuner” vermuten ließen. Diese Daten und Unterlagen wurden vom Gegengewicht in Zusammenarbeit mit einem Gerichtssachverständigen erarbeitet. Daraufhin hat die Behörde die Abteilung Geoinformation des Landes beauftragt, die Deponie bezüglich ihres Befüllungsgrades zu überprüfen. Diese Überprüfung ergab, dass die verfüllte Erdmenge auf der Deponie (nach Verdichtung) bis auf wenige Kubikmeter mehr der bescheidgemäßen Erdmenge von 55.000 m3 entspricht und die Deponie daher voll ist.
 
Die bei der Behörde vorgelegten Daten stimmen exakt mit den von der Abteilung Geoinformation festgestellten Erdmengen auf der Deponie überein.
 
Der Deponiebetreiber wurde von der Behörde daher aufgefordert, "mit sofortiger Wirkung die Einbringung von Aushubmaterial zu unterlassen und die Abschluss- und Stilllegungsphase der Deponie einzuleiten."

Verbessertes Festnetz-Internet in Gnadenwald

 

A1 Telekom Austria hat unter anderem auf Bitte DES GEGENGEWICHTS die Festnetzzugänge zum Internet in Gnadenwald ausgebaut. Die Ausbauarbeiten wurden im zweiten Halbjahr 2020 endgültig abgeschlossen. Die Ausbauarbeiten beschleunigen das bestehende Festnetz-Internet, basierend auf den bestehenden Kupferleitungen, und ermöglichen in Zukunft einen teilweisen Ausbau in modernster Glasfasertechnik.

 

Für den Bereich Omastaweg wurde die von der Gemeinde in früheren Jahren verlegte Glasfaser-Leerverrohrung "wiederbelebt". DAS GEGENGEWICHT konnte, nachdem in der Gemeinde leider keinerlei Unterlagen über die damaligen Verlegearbeiten vorhanden waren, hinreichend genaue Pläne bei den damals ausführenden Firmen ausheben. Aufbauend auf diese Pläne konnte eine Dokumentation über die Glasfaser-Leerverrohrung für die Gemeinde erstellt werden. Im Anschluss wurde die der Gemeinde gehörende Glasfaser-Leerverrohrung A1 Telekom Austria für Instandhaltung und Betrieb vertraglich überlassen.

 

A1 Telekom Austria konnte so im Jahr 2020 für die Anwohner am Omastaweg erste Internetanschlüsse in Glasfasertechnik realisieren und in Betrieb nehmen.

 

DAS GEGENGEWICHT konnte somit, unserem Wahlprogramm für die laufende Gemeinderatsperiode entsprechend, entscheidend mithelfen diese technische Weiterentwicklung für unsere Gemeinde auf den Weg zu bringen.