Die erste Photovoltaikanlage der Gemeinde auf unserem Vereinshaus

Auf dem Dach unseres Vereinshauses entsteht die erste Photovoltaikanlage der Gemeinde. Basis dafür ist ein Gemeinderatsbeschluss, der einstimmig, also auch mit den Stimmen des GEGENGEWICHTS, gefasst wurde.

Mit dieser Anlage soll ein Großteil des Strombedarfs des Vereinshauses, der Feuerwehr, der Volksschule, des Kindergartens und der Kinderkrippe abgedeckt werden.

Darüber hinaus ist diese Investition in Photovoltaik auch ein Beitrag unserer Gemeinde, um die angestrebten Klimaziele zu erreichen.

Die Größe der Anlage beträgt ca. 45 kWp und sie ist auch für einen Stromspeicher vorbereitet. 

Bild 1 bis 5: Installation der ersten Photovoltaikanlage der Gemeinde auf dem Dach des Vereinshauses


Unser GUSTL ist eröffnet

Unser GUSTL wurde am 24.9. feierlich eröffnet und steht allen GnadenwalderInnen von nun an 24 Stunden, rund um die Uhr, als lokaler Nahversorger zur Verfügung. 

Bilder: Reihenfolge von links oben nach rechts unten.

Bild 1: Andreas Giner (Thaur). Der Erfinder des Gustl, Bild 2: Bgmin Heidi Profeta und GR Michaela Rittler beim "Testeinkauf", Bild 3: Unser Gnadenwalder GUSTL, Bild 4: Die Eröffnung, Bild 5,6: Das Innenleben unseres Gnadenwalder GUSTL

Gnadenwald leidet seit vielen Jahren unter der Abwesenheit eines lokalen Nahversorgers. Andreas Giner aus Thaur hatte dazu vor einiger Zeit eine brilliante Idee. Ein umgebauter Container, voll mit den wichtigsten Dingen des täglichen Nahrungsmittelbedarfs, wird zum modernen, lokalen Nahversorger.

 

Auf Initiative unserer Bürgermeisterin wurde mit Andreas Giner Kontakt aufgenommen und

DAS GEGENGEWICHT konnte mithelfen, dass die Initiative für einen kleinen, lokalen Nahversorger in Gnadenwald nunmehr erfolgreich umgesetzt werden konnte.

 

Die Eintrittskarte in den Container ist eine normale Bankomatkarte. 24 Stunden - rund um die Uhr - und 365 Tage im Jahr. Bezahlt wird an einer Scannerkasse, ebenfalls mit der Bankomatkarte oder bar.

 

GUSTLs Standort: Direkt am Parkplatz beim Gemeindeamt


Von Kupfer zu Glasfaser -

Der schrittweise Ausbau des Festnetz-Internet in Gnadenwald

 

Wie wäre es für Gnadenwald in Zeiten der Pandemie gelaufen ohne die 2019 / 2020 erfolgte Beschleunigung der bestehenden Internet-Festnetzanschlüsse in alter Kupfertechnik. Vor dem Ausbau hatten wir in Gnadenwald ca. 5 Mbit/sec Bandbreite über einen Festnetzanschluss, jetzt zwischen 40 und 100 Mbit/sec.

 

A1 Telekom Austria hat, unter anderem auf Bitte des GEGENGEWICHTS, die bestehenden Festnetzzugänge rasch und unbürokratisch ausgebaut und beschleunigt.

 

Die Beschleunigung der alten Kupferleitungen kann aber nur ein Zwischenschritt gewesen sein.

 

Aus Sicht des GEGENGEWICHTS benötigt Gnadenwald einen schrittweisen Neuaufbau der Internet-Architektur in modernster Glasfasertechnik. Im Prinzip einen Glasfaseranschluss für jedes Grundstück, für jedes Haus, für jede Wohneinheit.

 

Gemeinsam mit den beiden anderen Gemeinderatsfraktionen wurde daher in der Gemeinderatssitzung vom 16.9.2021 der einstimmige Beschluss gefasst einen ersten, wichtigen Schritt in diese Richtung zu gehen: Die Erstellung eines Masterplans für eine gesamtheitliche Glasfaserinfrastruktur für ganz Gnadenwald.

 

Dieser Masterplan ermöglicht dem Gemeinderat die Größenordnung des Projektes, die Mengengerüste und den Finanzaufwand korrekt abzuschätzen und die richtigen Entscheidungen für einen schrittweisen Aufbau der Glasfaser-Infrastruktur zu treffen.

 

Für den Bereich Omastaweg wurde die von der Gemeinde in früheren Jahren verlegte Glasfaser-Leerverrohrung "wiederbelebt". DAS GEGENGEWICHT konnte, nachdem in der Gemeinde leider keinerlei Unterlagen über die damaligen Verlegearbeiten vorhanden waren, hinreichend genaue Pläne bei den damals ausführenden Firmen ausheben.

 

A1 Telekom Austria konnte so im Jahr 2020 für die Anwohner am Omastaweg erste Internetanschlüsse in Glasfasertechnik realisieren und in Betrieb nehmen.

 

DAS GEGENGEWICHT konnte somit, unserem Wahlprogramm für die laufende Gemeinderatsperiode entsprechend, entscheidend mithelfen diese technische Weiterentwicklung für unsere Gemeinde auf den Weg zu bringen.